ZeitverlustZur Medizinisch-Psychologischen Untersuchung (MPU) zu erscheinen, ohne sich darauf vorzubereiten, wäre der wohl größte Fehler, den Sie begehen könnten. Schon im Vorfeld dieses zugegeben unangenehmen Ereignisses werden immer wieder kleinere und auch größere Fehler gemacht. Wie Sie diese vermeiden können, lesen Sie in diesem Beitrag.

Da eine MPU nicht zu den Dingen gehört, mit welchen wir tagtäglich zu tun haben, fehlt Wissen und Erfahrung bei der MPU, was unweigerlich zu Fehlen führt.

Fehler, die zum einen mehrkosten bedeuten, zum anderen wird jedoch allzu oft wertvolle Zeit verstreichen lassen, die dann später nicht mehr, oder nur sehr schwer wieder aufzuholen ist. Gerade der Zeitverlust ist besonders schmerzhaft, denn der Führerschein will doch so schnell wie möglich wieder zurückgewonnen werden.

Hierzu ein kleines Beispiel:

Eine Person wird wird mit Alkohol im Straßenverkehr erwischt und muss den Führerschein abgeben. Die Mühlen der Behörden mahlen ja bekanntlich nicht so schnell, wie man es erwartet oder wünscht. Bis man da weis, was Sache ist, vergehen nicht selten Wochen und Monate. Mit "Sache" ist hier die Frage gemeint, ob vom Sünder eine Medizinisch-Psychologische Untersuchung verlangt wird, oder nicht.

Überhaupt an die richtigen Informationen zu kommen ist mitunter nicht ganz leicht.

Wie Sie solche Fallen des Zeitverlustes und auch andere Fehler vermeiden, können Sie in einem kostenlosen 8-teiligen Newsletter nachlesen. Hier bekommen Sie auch Antworten auf Fragen wie "Was muss ich in welcher Reihenfolge machen damit ich möglichst glatt durch dieses Prozedere komme".

Dabei ist es unrelevant, aus welchem Grund Sie den Führerschein abgeben mussten.

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